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Barbara Anna Husar

Barbara Anna Husars Inspirationsquelle ist das weibliche Prinzip. Sie ist eine Allround-Künstlerin und hat sich keinem alleinigen Medium verschrieben. Ihrer künstlerischen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Mal ist es ein Bächlein als Quelle und Träger für Wort-Schriftstücke mal ist es ein in Kuheuterform aufsteigender Heißluftballon EUTER, der bereits über den Wiener Stephansdom schwebte und schon mehrere Alpenüberquerungen hinter sich hat. Das All, die Physik und Mechanik, das Transzendentale der Derwisch-Tänze. Die multisensuale Künstlerin spürt und lebt die Energien, die der Kunst innewohnen.

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Eliška Bartek

Eliška Bartek ist eine vielseitige Künstlerin. Sie experimentiert sowohl mit Fotografie und ist zudem Malerin und Videokünstlerin. Als Galerie für Malerei und Skulptur, konzentrieren wir uns auf ihr malerisches Oeuvre. In den letzten Jahren hat sich Eliška Bartek mit der Aquarellmalerei befasst. Eliška Bartek begibt sich immer wieder auf die Spuren anderer Maler, wie z.B. Hodler. Sie setzt sich an die gleichen Orte und interpretiert diese auf Ihre eigene künstlerische Art.

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Iginio Iurilli

Iginio Iurillis Arbeiten bewegen sich in der Tradition der Arte Povera und dem aufkommenden Neoexpressionismus.

Seine künstlerische Tätigkeit begann er als Maler und wandte sich früh der Bildhauerei zu. In einem Versuch, die Werte und Erinnerungen seines Landes wiederzuerlangen, teilte Iurilli einige fotografische Kampagnen des Fotografen Angelo Saponara und regte ihn an, ein ungewöhnliches Thema aufzugreifen: Traditionelle Kinder-Straßenspiele, die heute vom Aussterben bedroht sind. Im Jahre 1979 entschied sich Iurilli, seine Inspiration und Kreativität in anderen künstlerischen Bereichen zu entfalten, was zur Wahl der Bildhauerei führte. Hier entstanden und entstehen seine mannigfaltigen Objekte und Skulpturen, die an die Spiele der Vergangenheit erinnern, wie zum Beispiel das Spiel der "Cerbottana" mit einem Blasrohr.
(Link zum Film unten)

Später wendet er sich vermehrt Natur-Themen zu und schafft gewundene Holzskulpturen, die an Blätter tropischer Bäume, Schoten exotischer Früchte oder Profile von Kanus erinnern. 1991 kommt es zum wichtigsten Wendepunkt: der Übergang vom "terricolischen" Zyklus zu maritimen Themen. Iurilli erkannte, dass das Symbol, das Bari am besten repräsentiert, das typische "Produkt" der "nderr la lanz" ist. D.h. die Muschel, aber im Allgemeinen die Meeresprodukte, die direkt von den Fischerbooten aus verkauft werden. Iurillis Beziehung zum Meer, dem Hauptelement der Identität seiner Heimat, zeigt sich also in Skulpturen mit gewundenen Formen, die Meerestiere und Anemonen gleichen.

Seine abstrakten Formen im Wechselspiel mit Naturanklängen bahnen sich ihren eigenen Weg durch die Kunstgeschichte, bei der sie häufig mit dem Titel eine verblüffende Verbindung eingehen und nicht selten ein Augenzwinkern mitschwingt.
Iginio Iurilli ein Meister der Emotionen im Abstrakten!

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Kristin Kolb

Kristin Kolb ist der jüngste Neuzugang der Hilleckes Gallery. Mit ihren Arbeiten hat sich die Künstlerin der akkuraten Farbzeichnung verschrieben. Ob in Skulptur oder Malerei, ihr Können zeugt von Altmeisterlichen-Qualität, mit Witz und verspielten Textbezügen.
Vor allem die Tierwelt lässt Kristin Kolb auf eigens dafür gesammelten und größtenteils von ihr selbst restaurierten alten Büchern lebendig werden. Ihr zeichnerisches Talent ist dabei unübersehbar, aber sie vermag es zudem mit einem ungeheuren Gespür für den ungewöhnlichen Maluntergrund zu verbinden. Als gelernte Apothekerin kennt sie sich technisch mit diversen materiellen und chemischen Verbindungen aus. Dieses Wissen nutzt die Autodidaktin, um sich den Malgrund künstlerisch vorzubereiten. Mischtechnik, wie es im Fachjargon oft gerne heißt, sublimiert die Vielfältigkeit ihrer Werkzeuge und Farbmittel. Mal Buntstift, mal Tempera, mal Öl... gehen mal mit Leinen oder Lederrücken ein zartes „Tête-à-tête“ für die Ewigkeit ein.

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Marina Herrmann

Marina Herrmann studierte in München Malerei und Grafik. Sie lebt und arbeitet derzeit in Köln. Sie an der Visualisierung von Licht interessiert, welche sie im ersten Schritt mit Hilfe der Fotografie an den unterschiedlichsten Plätzen dieser Welt einfängt. Im zweiten Schritt transformiert sie die Bilder auf die unterschiedlichsten Trägerstoffe, mal auf Holz, Glas oder Aludibond. In einem letzten Werkprozess verstärkt sie mit ihrer Malerei den jeweiligen atmosphärischen ‚Fußabdruck‘ der verschiedenen Länder zumeist durch die Farbwahl, aber auch durch den Duktus des Farbauftrags. In Marina Hermanns Arbeiten schwingt die Poesie des Fernwehs.

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